Das ist die "offizielle" Seite der Bürger-Initiative

AKTION pro STADTPARK

Hier können Sie sich über unsere A k t i o n e n  zur
Rettung des Bendorfer Stadtparks
informieren.
Unsere Initiative wurde von Bürgern für alle Bürger gegründet, die ein Teil-Verkauf und Teil-Bebauung des Bendorfer Stadtparks mit verhindern möchten.
Wir sind ein Zusammenschluss von parteipolitisch unabhängigen Bürgern !



MENÜ

Worum geht es ?

##   A k t u e  l l    zur Ur-Wahl des Landrats   ##

Stadtpark vorerst gerettet ! ! !

"Den Kindern gehört der Stadtpark"

"Im Stadtpark nichts Neues"

Die Bürger wehren sich

Die "geplante" Stadtpark-Zerstörung

Stadtpark-Zukunft ?

Positiver Einfluss des Stadtparks auf das innerstädtische Kleinklima
 

## A k t u e l l  ##  A k t u e l l  ##___AKTION__pro__STADTPARK___ ##  A k t u e l l  ##A k t u e l l  ##

Am Sonntag den 10. Juni 2001
hat der Bürger wieder einmal die Möglichkeit zu wählen.
Bitte nutzen Sie diese Chance und gehen Sie zur Wahl !

Wählen Sie den "jung-en" und unabhängigen Kandidaten Dr. Rüdiger Jung !

Der "alte" Kandidat hatte für unsere Anliegen für den Stadtpark kein offenes Ohr - und hat (im Rahmen seiner rechtlichen Möglichkeiten verseht sich) unter anderem die Entscheidung über die Unterschutzstellungs-Anträge für den Stadtpark, die von mehr als 300 BürgerInnnen gestellt wurden, über 7 Monate hinausgezögert, um dann durch die "Untere Landes-Pflegebehörde" mitteilen zulassen, das man nun doch nicht darüber entscheiden möchte, um nicht in ein (inzwischen) laufendes Bauleitplan-Verfahren der Stadt Bendorf vor- bzw. eingreifen zu wollen.

Also nochmal: Gehen Sie am Sonntag wählen -
wer nicht geht, der wählt de facto den "Alten"
Wählen Sie den "jungen" und unabhängigen Kandidaten Dr. Rüdiger Jung !
Denn nur der "Jung-e" ist der Garant für den Erhalt unseres schönen, alten Stadtparks!

Aber egal ob Jung oder Alt  -  geht am Sonntag zur Wahl !
Und zeigt durch eine gute Wahlbeteiligung, dass für Euch die Demokratie von unten ganz wichtig ist!

## A k t u e l l  ##  A k t u e l l  ##___AKTION__pro__STADTPARK___ ##  A k t u e l l  ##  A k t u e l l  ##

*********************************************************

Der Stadtpark ist vorerst gerettet ! ! !

Am Montag, 02. April 2001
fand im Bendorfer Rathaus eine Sondersitzung des Stadtrates statt.
Haupt-Thema war die weitere
Vorgehensweise (nach der Pleite des Investors) mit dem Aufstellungsbeschluss
des Bebauungsplans "Im Stadtpark"

"Das Bauleitplan-Verfahren "Im Stadtpark"
(mit dem Zweck des Verkaufs und der Bebauung des vorderen Stadtparks)
wird vorerst ausgesetzt !"

Die vorgesehene Bürger-Anhörung am 23. April 2001 wurde ebenfalls gestrichen und
auf unbestimmte Zeit verschoben !
 
 

Der Stadtpark bleibt damit voererst was ist - und wird  n i c h t   zweckentfremdet:

 - Er bleibt ein Park für erholungssuchende Menschen !
- Er behält  - durch die Funktion als Frischluft-Schneise sowie als Kaltluft-
und Sauerstoff-Lieferant -
großen Einfluss auf dass innerstädtische Kleinklima !
- Er ist weiterhin Rückzugs- und Nahrungsgebiet vieler, zum Teil auch seltener, Tiere !

Wir unternehmen alles, dass aus dem  "v o r e r s t"  ein  "e n d g ü l t i g"  wird ! ! !

*********************************************************
 

"Den Kindern gehört der Stadtpark"

Unter dem Titel:
"Natur erkennen - Natur anerkennen"
führte die
AKTION  pro  STADTPARK
in Zusammenarbeit mit dem
Ökologie und Umwelt-Management Bendorf "NIPHARGUS"

am Mittwoch, 18. April
von 13 bis 15 Uhr im
Stadtpark Bendorf einen

Mal- und Zeichen-Workshop für Kinder

im Alter von 7 bis 10 Jahre
durch.

Leitung:
Hermann   M i c h a e l i s

Zurück zum Seitenanfang
 
 

Unsere Info-Veranstaltung
 

„Wie steht es um unseren Stadtpark ?“
fand am 13. Februar 2001
statt.

Neue Informationen, Fragen, Antworten, Anregungen und Diskussionen standen auf dem Programm !

Außerdem referierte

  Christoph  L e u s c h,  BUND:
über die
   „Bedeutung einer innerstädtischen Grünfläche“

Der Stadtpark und seine Zukunft geht alle an !
Zur Rettung unseres Stadtparks sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen.
Wenn Sie mithelfen wollen - dann schreiben Sie mir !
gvolk@rz-online.de

Mittlerweile hat die AKTION  pro  STADTPARK weitere Informationen gesammelt, die möglicherweise neue Chancen für den Erhalt des Stadtparks bedeuten !
 

Es "bewegt" sich was !  Das Bild von unserer Info-Veranstaltung zeigt es deutlich.  Es wurde rege diskutiert und es wurden konstruktive Vorschläge an diesem Abend eingebracht.
Demnächst erfahren Sie hier an dieser Stelle mehr.

Zurück zum Seitenanfang
 

"Im Stadtpark nichts Neues"
Die Stadtverwaltung - und auch die Mehrheitsfraktion im Bendorfer Rat - versucht in neuester Zeit die Bevölkerung über die "Neu"-Entwicklungen in Sachen Stadtpark zu informieren.
Aber diese sind gleich  NULL !!!
Seit der öffentlichen Umwelt-Ausschuss-Sitzung am 3.2.2000 ! - also seit mehr als 10 Monaten - hält die Stadtverwaltung an der Block-Bebauung im Doppelpack (2 Gebäude mit je 20 x 20 m) fest !
Die die CDU nennt das im Original-Ton Michael Keßler : " ....wir sind noch in der Überlegungsphase..."
Seit 10 Monaten also "nichts Neues im Stadtpark !"
In den neuen Bebauungsplan-Entwürfen werden denn auch Kleinigkeiten - in der ansonsten unveränderten Bausubstanz - ganz "groß" als "Neuerungen" dargestellt.
So wird die integrierte Unterstellmöglichkeit der Bus-Fahrgäste in einem der Block-Gebäude als die "Jahrtausend"-Neuerung angepriesen.
Auch erhält jetzt jedes der Gebäude ein pavillonartiges Dach (vorher Flachdach) - Warum nur ?? - Ganz einfach man will die Blöcke ja "ungestraft" Pavillons nennen können!
Aber selbst der Bürgermeister spricht von "den beiden Blöcken" ! - so geschehen in der
Stadtratssitzung am 12.12.00 -
Danke für ihre Ehrlichkeit Herr Bürgermeister !
Scheinbar nicht so ganz ehrlich bzw. schwer tut sich die Verwaltung mit der Angabe über die Quadratmeter-Zahl, die für das Bebauungsprojekt verschlungen werden. - Aber das ist wieder eine andere Geschichte... (mehr dazu in Bälde)
siehe Stadtpark-Zerstörung und Stadtpark-Zukunft ?

Zurück zum Seitenanfang

Worum geht es ?

Die Mehrheit im Bendorfer Stadtrat hat beschlossen, den vorderen Teil des Stadtparks zu verkaufen.
Ein Investor will dort Parkplätze anlegen sowie eine Tiefgarage und zwei Gebäude errichten. Darin soll unter anderem eine Privat-Brauerei mit Biergarten untergebracht werden.

Bendorfer Bürger sind dagegen !

Begründung:
Der Stadtpark ist Bendorf‘s einzige grüne Lunge, die den Einwohnern zur Naherholung dient. Als grüner Farbtupfer lockert er das Stadtbild auf.
Wird der Stadtpark verkleinert und durch extreme Baumaßnahmen abgeriegelt, verliert das Stadtbild seinen optischen Reiz und der Park bekommt Hinterhof-Charakter.
Das Klein-Klima der Innenstadt verschlechtert sich nachhaltig, da der Park durch die bauliche Abriegelung nicht mehr als Luftschneise fungieren kann. Es kommt daher im Sommer zwangsläufig zu dramatischen Aufheizungen Luft, die nicht mehr abfließen kann.
Die Brauerei mit integrierter Erlebnis-Gaststätte bringt Lärmbelästigungen für die Anwohner mit sich und erhöht die von den Befürwortern gerne als Argument ins Feld geführte Kaufkraft nicht – im Gegenteil: Die jetzt schon in den Gaststätten der Innenstadt rückläufigen Gästezahlen werden noch weiter zurückgehen. Weitere Ladengeschäfte (Originalton der großen C -Partei: " ..Modegeschäfte des gehobenen Geschmacks...") sollen in den neuen Gebäuden eingerichtet werden und das, obwohl vorhandene leer stehen (Post, Deutsche Bank) und branchennahe Geschäfte schon bestehen. Verkauf und Bebauung des vorderen Stadtparks sind nicht mehr rückgängig zu machen, wenn die Investition sich als Flop erweisen sollte.

Zurück zum Seitenanfang


Die Bürger wehren sich dagegen ! ! !

Mehr als  3000 (in Worten: "Dreitausend")Bürgerinnen und Bürger haben den Einwohnerantrag unterschreiben ! ! !
Das sind weit mehr als "Freund" und "Feind" je gerechnet hätten, zumal die Unterschriften in der Haupt-Urlaubszeit gesammelt wurden.
 

3195 Unterschriften das bedeutet für Bendorf:
          - 17% der Einwohner oder
          - 24% der Wahlberechtigten und
          - 6mal soviel wie für einen Einwohnerantrag notwendige Unterschriftenzahl von 512 !

Allen, die sich aktiv durch ihre Unterschrift beteiligt haben und auch denen, die dies gern getan hätten, sagen wir ein herzliches Dankeschön ! ! !
Wenn Sie mehr über den 1. Einwohner-Antrag in der Bendorfer-Stadtgeschichte wissen wollen - dann klicken Sie bitte     h i e r  !

Zurück zum Seitenanfang

Die "geplante" Stadtpark-Zerstörung:
Und das stellt sich die Mehrheit des Bendorfer Stadtrates unter der "Aufwertung",  "dezenter" und "aufgelockerter" Bebauung des Stadtparks vor:
Dieses Gebäude der AOK - links unten -  (im Grundriß 20 mal 10 m groß) dient hier als anschaulicher Größenvergleich.
Es paßt dann jeweils 2mal in die beiden geplanten quadratischen Gebäude von 20 mal 20 m !!! (Graphik unten rechts)
Wir sagen, so etwas kann man nur als  Z e r s t ö r u n g   des Stadtparks bezeichnen !

Bei der Kundgebung im Stadtpark am Mittwoch 18.10.2000 haben wir die beiden Gebäude einmal selbst abgesteckt und waren erschrocken wie riesig die doch sind. Die Darstellung in dem obigen grauen Plan scheint u. E. noch "geschönt" zu sein.
Zurück zum Seitenanfang

Stadtpark-Zukunft ?
Hier zunächst zwei Bilder - eins ist echt, das zweite zeigt die von der Mehrheits-Fraktion im Stadtrat (hoffentlich nie eintretende) aber leider gewollte schreckliche Stadtpark-Zukunft

Auf dem nächsten Bild (unten) ist die Absteckung des linken geplanten Gebäudes (20 mal 20 m) zu sehen. Die angebundenen bunten Gasballons sollen die Höhe des Gebäudes "simulieren". Diese Gasballons zeigen aber auch noch sehr deutlich den positiven Einfluss auf das innerstädtische
Kleinklima :
Großen Einfluss auf des Kleinklima hat die Funktion des Stadtparks als Frischluft-Schneise sowie als Kaltluft- und Sauerstoff-Lieferant !
Durch die Abtrift der Ballonschnüre vom Stadtpark weg , wird selbst an einem kühlen, windstillen  Oktober-Spätnachmittag noch der Luftstrom vom (kälteren) Park in Richtung der (wärmeren) Hauptstraße  deutlich angezeigt.
 


 

Zurück zum Seitenanfang
 
 

Noch Fragen?
gvolk@rz-online.de



letzte Änderung: 07. Juni 2001